Türkei-Experte aus dem Ruhrgebiet: „Ich spreche mich nicht mehr für Integration aus“

“Ismail Küpeli war dreizehn, da stiegen seine Eltern gemeinsam mit ihm und seinen beiden Schwestern in ein Flugzeug nach Deutschland. In der Türkei, ihrer Heimat, droht ihnen Inhaftierung, Folter oder gar der Tod. Die Eltern, türkische Linke, werden verfolgt. Ständig müssen sie die Identität und den Wohnort wechseln. Sie kommen in einer Zeit, in der in Deutschland Flüchtlingsheime brennen und die Ausländerfeindlichkeit zunimmt. Früh versteht Ismail Küpeli: Der Alltagsrassismus ist allgegenwärtig. Er kommt in einer „Ausländerklasse“ in Duisburg mit afghanischen, iranischen und anderen türkischen Kindern unter. Die Lehrer sträuben sich davor, das multi-kulturelle Potpourri zu unterrichten […]”

Weiterlesen: Türkei-Experte aus dem Ruhrgebiet: „Ich spreche mich nicht mehr für Integration aus“ (Der Westen, 21. Februar 2020)

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